George Wind – der Bayer mit italienisch-österreichischen Wurzeln lebt ganz für die Musik. Und wer ihn live erlebt hat, weiß, dass das auch genau die richtige Entscheidung war. Der charmante Sänger mit der ausdrucksvollen Stimme zieht nicht nur das weibliche Publikum sofort in seinen Bann. So ist es nicht verwunderlich, dass George Wind sein Können auch in verschiedenen TV-Sendungen, wie „ZDF-Fernsehgarten“, „ARD-Schlagerparade“ oder „NDR Bi us to Hus“ (um nur einige zu nennen) unter Beweis stellen konnte. Ein schwerer Schicksalsschlag zwang ihn leider zu einer musikalischen Pause.

Mittlerweile wieder voll im Leben, lernte der stets nach vorn blickende George Wind bei einem TV-Auftritt in Polen seinen heutigen Produzenten Peter Sebastian kennen und es entstand das Jubiläums-Album „JAMBO-JAMBO“.

Ein großes Vorbild George Winds ist der große Jahrhundert-Entertainer Peter Alexander. Dessen Songs werden noch heute immer gerne gecovert. George entschied sich für den weniger bekannten, dafür aber wunderschönen romantischen Walzer „Ich schau dir so gern in die Augen“, eine Ralph-Siegel-Komposition. Die wunderschöne Liebeserklärung passt sehr gut zum Repertoire George Winds, der sich ganz bewusst gerade für diesen Titel Peter Alexanders entschieden hat, weil er dem Titel neue Aufmerksamkeit widmen möchte, da es ein Lied mit einem schönen Gedanken ist – der Textdichter Günther Behrle, der übrigens unweit von George Winds Elternhaus wohnt, traf mit dem Gedanken, dass man sich viel öfter in die Augen sehen sollte, einen Nerv.

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